Das dezentrale Mehrgenerationszentrum (MGZ) in der Flocke zu Gast

Nachdem in Barleben ein gut funktionierendes Mehrgenerationszentrum entstanden ist, soll nun auch, wie im Rahmenvertrag verankert, die Niedere Börde davon profitieren. Das sogenannte dezentrale MGZ nimmt Gestalt an. So fand die Auftaktveranstaltung zum neuen Beratungsangebot des MGZ rund um das Thema „Besser leben im Alter“ in Jersleben statt.
Fachberater Klaus Jacobs stellte den Mitgliedern der örtlichen Volkssolidarität, die sich jeden dritten Donnerstag im Monat in der Flocke treffen, allerlei Praktisches vor, das den Alltag im Alter erleichtern soll. Ziel ist es, dass ältere Menschen länger zuhause selbstständig leben können. Einige praktische Hilfen hatte Klaus Jacobs zu Anschauungszwecken auch mitgebracht.
Ein weiteres Thema war das neue Pflegegesetz.
Die nächsten Veranstaltungen dieser Art in der Niederen Börde finden am Dienstag, 14. Februar, ab 15.00 Uhr in Klein Ammensleben, Lithenbergstraße 1 (Feuerwehrgerätehaus) und am Donnerstag, 30. März, ab 15.30 Uhr im Meseberger Bürgerhaus, im Winkel 1, statt.


Der Berater Klaus Jakobs (mitte) zeigte den Gästen eine Broschüre mit einer Übersicht aller Alltagshilfen. Dazu zählten beispielsweise Möbelerhöher, Stütz- und Knöpfhilfen, Greifzange, Besteck mit sichereren Haltegriffen, Haushaltsroboter, Lupen oder sprechende Wecker. Gäste: (v.l.) Wolfgang Buschner und Rita Linke vom MGZ sowie Barlebens Bürgermeister Franz-Ulrich Keindorff und unsere Bürgermeisterin Erika Tholtowsky



















  Zur weiteren Information die Pressemitteilung der Gemeindeverwaltung

 
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