Breitbandausbau in der Gemeinde "Niedere Börde"


"EIN NETZ VON UNS FÜR UNS - GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT!"
23.07.2019 Der Breitbandausbau in der Niederen Börde hat begonnen.
03.08.2019 Spatenstich in der Niederen Börde
29.08.2019 Der Breitbandausbau geht voran.
27.09.2019 Breitbandausbau in der Niederen Börde – Weiter geht's


Der Breitbandausbau in der Niederen Börde hat begonnen.


Großer Bahnhof vor dem Feuerwehrgerätehaus in Klein Ammensleben. Mit einem symbolischen Spatenstich wurde am Dienstag, den 30. Juli, der Ausbau des Breitbandnetzes für schnelles Internet in der Niederen Börde offiziell gestartet.

Zu diesem Anlaß waren der Landrat, die Ortsbürgermeister, zwei Vertreter des Bundes von ateneKOM, Vertreter des Landkreises, der Verwaltung der Gemeinde, Mitarbeiter von DNS:NET sowie einige Schaulustige gekommen.

Stefan Müller, der Bürgermeister der Gemeinde Niedere Börde begrüßte die Gäste. Er brachte seine Freude zum Ausdruck, daß nun nach drei Jahren Planungsphase die Bauarbeiten beginnen. Als Landrat des Landkreises Börde sagte Martin Stichnoth, daß wir eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet über Glasfaserkabel brauchen, da "Sachsen-Anhalt und der Landkreis sonst nicht zukunftsfähig sind". Der Leiter der ARGE Breitband im Landkreis, Holger Haupt, unterstrich die Bedeutung des Bauvorhabens. Er erinnerte an die spannende Anfangsphase, als es darum ging, die Bürger mit ins Boot zu holen. Klein Ammensleben hatte die höchste Quote der Voranmeldungen in der Niederen Börde erreicht. Die Quote, bei der ein Ausbau rentabel wird, ist bereits in einigen Ortsteilen der beiden Cluster, sogenannte Trauben, in denen die Bauarbeiten beginnen, erreicht. "In Gersdorf hoffen wir, daß mit dem Baustart bei den Haushalten die Bereitschaft steigt, sich noch einen Anschluß anzuschaffen", sagte Reinhard Schimka, der noch bis Ende August Fachdienstleiter für Gemeindeentwicklung in der Niederen Börde ist.


Die Firmen "Ostbau" und "Punzel" begannen also mit den Tiefbauarbeiten in Klein Ammensleben und Dahlenwarsleben. Am 26. August wird mit dem Bau der zweiten Traube: in Vahldorf begonnen. Für Mitte 2020 ist der Abschluß der flächendeckenden Versorgung der Niederen Börde geplant.


Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Wie laufen die Bauarbeiten ab?

  1.Information der Bürger durch die Tiefbaufirma mittels im Vorfeld verteilter Handwurfzettel zum Start der Bauarbeiten.
  2.Verlegung der Leitungen Straße für Straße. Parallel werden hierzu, nach erfolgter Abstimmung mit dem Grundstückseigentümer, die Hausanschlußzuleitungen realisiert.
  3.Vollständiger Verschluß der Kabelgräben in Straßen und Fußwegen.
  4.Herstellung des Hausanschlußes (Bohrung, Kabeleinführung, Verschluß, setzen des Hausanschlußkastens) - Zeitpunkt wird wiederum mit Eigentümer abgestimmt.
  5.Die technische Inbetriebnahme erfolgt erst nach der baulich- und signaltechnischen Abnahme und der Einbindung in das überlandnetz.


Wer haftet bei entstandenen Schäden?
Die Baufirma haftet für alle Schäden, die durch ihre Arbeiten entstehen.

Wo kommt der Hausanschluß hin?
Das entscheiden Sie und sprechen das mit einem Bauleiter vor Ort ab.

Kann ich mein Haus jetzt noch mit anschliessen lassen.
Das ist gar kein Problem. Egal ob Sie sich bei DNS:Net für einen Anschluß vorangemeldet oder dies im Zuge der Bauarbeiten noch vor hatten, können Sie sich aktuell noch ohne zusätzlich Kosten anschließen lassen.

Kann ich meine interne Hausverkabelung weiter nutzen?
Das muss fachmännisch Vorort entschieden werden. Die Verbindung zwischen dem Glasfaser-Übergabepunkt und dem Router wäre zu klären.

Wann werden Straßen und Gehwege wieder geschloßen?
Da die Pflasterarbeiten nicht von den selben Bauarbeitern erledigt werden, welche vorher auch die Gräben gezogen und die Kabel verlegt haben, ist hierbei mit einem Versatz von gut 2 Wochen zwischen öffnen und Schließen der Straßen und Wege zu rechnen.

Wie ist der Zeitplan, wann ist welche Straße dran?
Hierzu können wir aktuell noch keine Auskunft geben. Wir reichen diese Information aber, sobald wir sie vorliegen haben, nach.


Bei weiteren Fragen, wenden Sie sich bitte direkt an unsere Fachdienstleiterin für Gemeindeentwicklung, Frau Stimpel (039202-88 316)

 

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